Kollektives Ausrasten beim ersten Konzert des Jahres in Essen: Keyboarder Robert Mayer zeigt seine linke Brustwarze! Nicht nur die knapp 180 Leute im bis zum letzten Platz besetzten Katakomben-Theater (was uns ja irgendwie auch freut) waren außer sich. Auch Robert selbst und Sänger Philipp erleiden bei der Räkel-Tanzeinlage von Something Stupid einen Lachflash. Wie dann auch der Rest der Band …
Klar, dass das irgendwie kommen musste. Die Stimmung im Publikum war von Anfang an super, der Rest ergibt sich von alleine. Vor allem, wenn man wie wir zwei Monate Spielpause hatte. Es hat einfach Riesenspaß gemacht. Und wenn dann Rewi TNT endlich wieder mit Jammerhaken spielt und seine scheußlichsten Sounds auspacken kann – was willst du mehr?
So kann es weitergehen. Das nächste Mal am 8. März in der Kaue in Gelsenkirchen. Vielleicht sehen wir ja den einen oder die andere wieder.
Zum Abschluss noch eine Frage: Hat uns jemand am Freitag im Radio gehört und ist deswegen gekommen? Reine Neugier. Antwortet einfach unter FAN-POST (oben in der Navigationsleiste). Für diejenigen, die nicht eingeschaltet hatten: Ein weiterer Termin ist in Planung. Termin und Sender geben wir rechtzeitig bekannt.
Eh yo, yu brothers und sisters, was geht ab? Isch sag eusch was, die Butterfahrt war inda house, inda studio, wo die mics stehn und wo der tommy is, der man an der mix-machine. Ey, man, der beste place für unsere styles und rhymes, wo wir den fetten beat für euch in die box geblasen haben, mann, Yo, checkt das aus, das Butterfahrt-Project ist da.
Ja, yo, je, we love you, aber wir können noch nicht alles sagen, yo brothers, yo sisters.Wir müssen straight bleiben, mann, der Loop, den wirfür eusch recorded haben, ist noch nicht bereit für euch, der song noch streng geheim. Der Weg ist klar, das Ziel ist klar, wir sagen eusch an die fetten beatz, aber noch sind wir top secret.
So, bleibt cool, checkt aus das nächste date mit Butterfahrt, wo ihr den fetten Song zu hör’n bekommt, be sure.
CU – Die Butterfahrt
PS: Keine Sorge, es bleibt die dem einen Ausreißer
„Ich will ein Kind von dir!“ Solche Rufe aus dem Publikum hätten wir nicht mehr für möglich gehalten. Umso bewegender für uns, dass es nach unserem Boygroup-Bekenntnis im Duisburger 100meister doch dazu kam. Nur ist die schöne Frau aus der ersten Reihe so schnell verschwunden. Sie muss gedacht haben, dass wir total arrogant sind und auf Publikumswünsche nicht eingehen. Stimmt nicht. Meld dich einfach noch mal.
Das Konzert am Samstag in Duisburg war die letzte Butterfahrt in diesem Jahr. Wir fanden, es war ein schöner Abschluss. Nicht nur wegen der aufmunternden Zurufe aus dem Publikum. Auch die vielen Fragezeichen in den Gesichtern bei unserer exklusiven Blockflöteneinlage fanden wir schön. Und das 0:0 in München.
Fast wäre „Wir sagen auch an den lieben Advent“ sogar noch anmutiger geworden. Nur hat Robert den Adventskranz vergessen, den Philipp auf dem Kopf tragen sollte. Darüber wird intern noch zu reden sein, Robert!
Aber keine Sorge. Weihnachten findet trotzdem statt. Feiert schön, wir sehen uns im nächsten Jahr- eure Buttis.
Dass Schönste am Dschungel in Moers ist, dass er so klein ist. Hat schon was, wenn einem die erste Reihe auf dem Schoß sitzt. Auch der gestrige Abend war wieder was Besonderes.
Der Laden rappelvoll, 70, 80 Gäste, du kannst jedem ins Gesicht sehen, die meisten davon kommentierfreudig wie selten – das macht schon Spaß…Ja, und dann ist da noch die enge Bühne. Umstürzende Mikros, Rangeleien auf der Bühne, Vertikaltechnik an den Gitarren. Bei Tokio Hotel oder der spanischen Nummer, wo wir alle fünf nebeneinander in der ersten Reihestehen, ist uns das besonders aufgefallen: Da hast du dich schön positioniert, es ist schon eng bis zum Nebenmann und dann registrierst du: Da kommt noch einer. Schön!
Über eins müssen wir aber noch mal reden: Dass Ihr unseren Gitarren-Marcus dermaßen unterstützt habt, kann nicht angehen. Immer wieder diese Anfeuerungsrufe, wenn er einen Metal-Ausraster hat. Wenn das so weitergeht, wo soll das noch hinführen? Bei TNT habt ihr ja gehört, was dann passieren kann: Das war Schweinerock. Und dann schaffte er es nach dem Goldenen Reiter nicht mehr, aus seiner Rolle herauszukommen…
Er hat sich ja noch gefangen. Gut so, denn am Ende brauchen wir ihn ja doch. Keiner kann so schön blabbern. In diesem Sinne – es grüßen Butefaat FUFF. Ein Plaroidfoto haben wir selbstverständlich auch wieder geschossen. Bitteschön”
In Köln habe ich es zum allererstenmal getan: Die Polaroidfotos nicht vorne am Bühnenrad liegenlassen. Dort wären sie - wie wie bei allen anderen Auftritten auch - wahrscheinlich verschwunden. Geklaut. Mitgenommen.
Wir haben damit aber nun etwas anderes vor. Wir wollen diese schönen Bilder nämlich zeigen. Im Internet. Bei den Beiträgen zu den jeweiligen Auftritten, die wir hier oder auf unserer Homepage butterfahrt5.de schreiben.
Hier ein prächtiges Beispiel aus dem Haus der Springmaus in Bonn. Volkers ungelenke Schrift bitten wir zu entschuldigen. Der Wille war da.
Auf der Rückfahrt waren wir uns einig: Der Abend im Stollwerck beim KölnComedy warwohl einer von denen, die man unvergesslich nennt. Einhellige Wertung im Auto: Donnerwetter! Allen die da waren, an dieser Stelle noch mal unseren herzlichen Dank. Die Stimmung war bombastisch.
Unser Lieblingsgast: Zweifelsohne die verängstigte Dame rechts in der ersten Reihe, die so gerne Jazz gehört hätte und bei unserer TNT –Parodie panisch in den Seitengang flüchtete, weil sich Philipp röchelnd von hinten über die Stuhllehnen heranrobbte.
Weitere Highlights: Volker trinkt vor der Show Sekt und verliert bei Stayin alive prompt einen Stick, die bundesligareife Lautstärke des Kölner Publikums beim Stadionrock und der Schreck bem Abschluss der letzten Nummer: Philipp hat glatt ein Loch in die Bühne getreten.
Das wird uns nicht davon abhalten, bei nächster Gelegenheit wiederzukommen. Spaß hat’s gemacht! Wir freuen uns auch auf die Fotos. Unser Fachmann für stimmungsvolle Bilder war nämlich vor Ort. Eine Auswahl zeigen wir in Kürze auf unserer Website.
So. Und ab jetzt heißt’s freuen auf den Dschungel in Moers. Wer noch keine Tickets hat, sollte sich beeilen. Es wird kein Zusatzkonzert geben!
Darauf gibt es nur eine Antwort: Schaut euch das Video an. es stammt von irgendeinem Besucher aus der dritten Reihe und ist in Koblenz entstanden. Die Qualität ist mittelprächtig, aber es wummst!
Außerdem wollen wir ja irgendwie mal unsere ganzen Videos hier einbringen, oder? Viel Spaß damit!
Und um auch ma auf die Frage einzugehen: Es ist ein tolles Gefühl, ein Teenie-Star zu sein. Nur das lange Knien kann auf Dauer ziemlich an die Knochen gehen. Wir sind ja schließlich keine Teenies mehr.
Viele Grüße - Philipp, der heute Abend mit den Zebras zittern wird..
gibt’s das? Gerade erst die neue Homepage fertiggestellt und jetzt bloggen die Buttis auch noch. Egal. Erstens wollte ich das schon immer mal ausprobieren, zweitens sieht’s schick aus und ist modern, drittens ist es technisch betrachtet ein ziemliches Gehampel mit butterfahrt5.de.
So aber ist es ein Leichtes, euch regelmäßig über das Geschehen bei den Buttis zu informieren und uns noch mehr zu profilieren, als wir dies ohnehin schon tun.
Anlass für diesen Beitrag war aber ursprünglich was ganz anderes: Der Rückblick auf die Konzerte in Bonn, Duisburg und Bielefeld. Unsere erste Bilanz klngt ein bisschen angeberisch, aber wir sind von uns einfach schwer beeindruckt. Nach diesem Gekreisch, den Ausrastern und spontanen Beschimpfungen sind wir sicher, dass die neuen Nummern irgendwie ankommen. Prima! Versteht sich ja nicht von selbst, dass ihr euch genauso schlapp lacht wie wir bei den Proben. Ein bisschen nervös waren wir vor der Premiere ja schon.
Umso schöner, dass die Heulbojen-Variante von „Nothing compares to you oder Krass-Hiphop („1000mal berührt“ von Klaus Lage) bei euch auf so große Resonanz stoßen. Auch der Chanson (Queens „Don’t Stop me now“) und das spanisse Klaggelied „Wind of change“ haben Laune gemacht.
Das bestärkt uns: Wir werden weiterhin die „Das-machen-die-jetzt-nicht-wirklich“- Ideen verfolgen. Auch auf die Gefahr hin, dass wir das Programm wie in der Bonner Springmaus kurzzeitig unterbrechen müssen, weil eine junge Dame einen akuten Lach-Flash erleidet.
Ebenso stark waren aber auch unsere eigenen Eindrücke, die wir bei den - festhalten - Glückstalertagen in Bielefeld gesammelt haben. Da war im Vorprogramm tatsächlich eine Band, die uns an die Wand gespielt hat. Die Traditionsblaskapelle von Brackwede (Roooosaamunnde!!) hatte einfach mehr aufgefahren und besser Klarinette spielen als ich konnten sie auch. Auf dem eingescannten Polaroid-Foto haben wir ein bisschen Stimung eingefangen. Ist eine miese Aufnahme aber lasst euch einfach mal darauf ein.
Das nächste gute Konzert lässt nicht lange auf sich warten. Wir sind ziemlich gespannt und freuen uns sehr auf den Abend im Bürgerhaus Stollwerck beim Köln Comedy Festival. Wir wollen es auch dort noch mal mit Rewi, unserem alten Gitarristen, versuchen. Es ist zwar auch in Bielefeld wieder zu einer Schlägerei gekommen, aber wir haben uns ausgesprochen. Kommt in Scharen!
Bis dahin!
Es grüßt Philipp von der „recht bekannten Band Butterfahrt 5“
(O-Ton Anmoderation beim Auftritt in Brackwede. Noch mal danke dafür!)